PostHeaderIcon Berufskleidung

Fast jeder Beruf hat seine eigene Kleidung. Nicht nur Polizisten, Feuerwehrleute, Soldaten oder andere Uniformträger – nein, auch Kellner, Kosmetikerinnen, Schaffner, Handwerker, Fußballer sind an ihrem äußeren, sprich Kleidung, zu erkennen. Berufskleidung schützt, macht eindeutig, signalisiert, hebt hervor und ist – meistens – auch modisch. Manchmal macht sie ihren Träger stolz, verbindet ganze Berufsgruppen. Auf Grund seiner Kleidung lässt sich so ein Verkehrspolizist weltweit als solcher erkennen. Auch Ärzte haben ihre typischen weißen Kittel, Hemden und Hosen – außer bei Operationen, da sind alle grün. Ob weiß oder grün, erkennen lassen sie sich auf jeden Fall. Bei Köchen war das früher auch eindeutig, Kochjacke weiß, die Hose in zeitloser Salz-und-Pfeffer-Optik. Das hat sich etwas gewandelt, in den diversen Kochshows treten diese Vertreter ihrer Zunft optisch aufgemotzter auf. Aber auch hier gilt, als Koch lassen sie sich dennoch erkennen.

Wie auch immer das äußere Erscheinungsbild sein mag, letztendlich lassen sich die Träger von typischer Berufskleidung eindeutig zuordnen. Wichtig ist natürlich auch, die Kleidung nicht nur einem Beruf, sondern auch eindeutig einer bestimmten Firma zuweisen zu können. Logos, Markenzeichen, Alleinstellungsmerkmale, alle wollen wohldosiert und gut sichtbar auf der Berufskleidung angebracht sein. Die Kleidung dient also auch als Werbeträger im eigenen und manchmal auch in fremdem Sinne. Seit Eintracht Braunschweig 1973 mit einem berühmten Hirsch auf dem Trikot auflief, ist Werbung auf Berufskleidung, zumindest im Sport, nicht mehr wegzudenken.

Kommentieren

Suchen
Werbung